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Region Schwanden

Schwanden liegt 1023m ü. M. oder 463m über dem Seespiegel. und hat 498 Einwohner. Schwanden kommt vom althoch-deutschen "swentan", d. h. durch Feuer urbar machen. Der halbkreisförmige Zirkus, in den das Dorf eingebettet liegt, muss in der Gletscherzeit, damals als der Aaregletscher bis an den Rand des Schwandenmooses reichte, von einem Gletscher-randseelein eingenommen gewesen sein, einem Seelein, das nordwärts, nach Meiersmaad hin, abfloss. Später, bei sinkendem Eise wurde es zum Sumpf und schliesslich trocken gelegt. So wäre das Vorkommen des Torfes im Schwandenmoos erklärlich. Der Platz ist ringsherum von prächtigen, ausgedehnten Wäldern und Alpen amphitheatralisch eingeschlossen und nach Süden hin dem ungehemmten Fernblick ins Gebirge geöffnet. Die drei Ortschaften Schwanden, Tschingel und Ringoldswil umlagern den Margel und die Blume nach Osten, Süden und Westen hin. Und ihr gemeinsam belagertes Objekt ist der Bezirk ihrer Allmenden.  Ein herrliches Wandergebiet  zur Zettenalp und ein Besuch der Sennhütten lohnt sich auf jedenfall bevor der Aufstieg zum Sigriswiler Grat beginnt.  Das Dorf, häufig nebelfrei liegt nur je 15 Minuten von Thun oder Interlaken und ist Ruhe und Erholung pur. Wer den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sucht, der ist hier genau richtig. Ein guter Standort die Bergwelt zu erkunden, Jungfrau, Schilthorn, Brienzer Rothorn, Niesen, Stockhorn, Harder legen gleich zu Füssen und  das saubere Wasser und die Ruhe am Thuner -und Brienzersee laden zum Baden.

 
Highlights

  • Grabenmühle Sigriswil:Grabenmühle Sigriswil: bei der idyllisch gelegenen Mühle kann man sich im Forellenfischen und Goldwaschen üben.
  • Sternwarte Sirius: öffentlich zugängliche Sternwarte in Schwanden mit leistungsstarkem Teleskop und Planetarium.
  • St. Beatus-Höhle: eindrücklich beleuchtete Tropfsteinhöhle mit Höhlenmuseum, der Zelle des heiligen Beatus, prähistorischer Siedlung, Drachenrutschbahn und anderen Attraktionen.
  • Niederhorn: Aussichtsberg und Ausgangspunkt für Wanderungen und winterliche Aktivitäten über dem Nebelmeer.

 

Sigriswil liegt über dem rechten Ufer des Thunersees auf einer Sonnenterrasse mit
Panoramasicht auf die Berner Alpen und vereint insgesamt 11 Dörfer, wobei Merligen, Gunten, Schwanden und der Hauptort Sigriswil die Bekanntesten
sind. Bäuerliche Tradition im Justistal paart sich mit mediterranem Klima am Seeufer.
Die Gemeinde erstreckt sich vom Thunerseeufer (560 m ü.M.) über südexponierte Wiesen und Wälder bis hinauf zum Sigriswilergrat (mit dem 2051 Meter hohen Rothorn).
Die uneingeschränkte Sicht auf die Berner Alpengipfel und den See machen Sigriswil zu einem beliebten Wohn-und Erholungsgebiet.
Wanderungen inmitten der nahezu unberührten Fauna und Flora führen ins tief eingeschnittene Justistal oder auf den felsigen Sigriswilergrat. Steinböcke und Gämsen werden häufig beobachtet. Velofahrer geniessen die verkehrsarmen Panorama-Strassen und wenn im Winter genug Schnee liegt werden in
Schwanden und Sigriswil die Skilifte geöffnet und Langlaufloipen in Schwanden und im Justistal präpariert. Ebenso laden Winterwanderwege zu Schneeschuhtouren ein.
Die Gemeinde ist nach wie vor stark landwirtschaftlich geprägt und bäuerliche Traditionen werden immer noch gelebt. Der «Chästeilet» im Justistal wird seit 250 Jahren durchgeführt. An diesem fröhlichen Alpfest im Herbst
werden die Käselaibe aus den Speichern geholt, aufgestapelt und schliesslich unter den Landwirten aufgeteilt.
Das Ritual wird begleitet von Jodelliedern und Schwyzerörgeli-Klängen.
Zum Jahresende ziehen die Neujahrsgesellschaften, die ledigen Männer, durch die Dörfer und vertreiben die bösen Geistern.
Das Seeufer bei Merligen wird dank seiner günstigen Südlage und dem milden Klima auch «Riviera des Thunersees» genannt. Zwei Strandbäder (in Merligen und Gunten) und zwei Solbäder (in Merligen und Sigriswil), die Palmen am Ufer sowie die Wassersportmöglichkeiten, die von Tauchen, über Segeln und Surfen
bis zu Wasserskifahren reichen, unterstreichen das südliche Feriengefühl. Gunten und Merligen werden auch vom nostalgischen Dampfschiff «Blüemlisalp» angesteuert.
Von der Schiffsstation Merligen führt ein schöner Pilgerweg in 75-90 Minuten zum Eingang der St. Beatus-Höhlen mit ihren gewaltigen Tropfsteinformationen, Hallen und Wasserfällen. Was in Millionen von Jahren
erschaffen wurde und im 6. Jahrhundert dem Heiligen Beatus als Unterschlupf diente, ist heute eines der beliebtesten Ausflugsziele am Thunersee. Von der Beatenbucht gelangt man per Standseilbahn und moderner Umlaufbahn aufs Niederhorn (1954 m ü.M.), Ausgangspunkt für Wanderungen im Sommer, oder für
familienfreundliche Ski- und Schlittelausflüge im Winter, mit eindrücklichem Bergpanorama.
Im Jahr 2000 wurde in Schwanden eine weitere Attraktion eröffnet. Das Astronomie-Zentrum «Sirius» bietet
interessante Einblicke in den Sternenhimmel oder auf die kraterübersäte Mondoberfläche. Die öffentlich zugängliche Anlage mit integriertem Planetarium ist eine der Grössten ihrer Art in der Schweiz.
Die Panorama-Hängebrücke, die längste dieser Art, wurde im 2012 eröffnet und führt von Aeschlen nach Sigriswil, mit einem atemberaubenden Ausblick in die Gumischlucht.

 

Stampf Schwanden

Stampf Schwanden

Grosszügige Grillstelle in Schwanden oberhalb Sigriswil sehr ruhig gelegen. Drei Grillroste und ein kleiner Grill, Platz für ca. 50 Personen, davon überdachte Plätze für 25 – 30 Personen.

Reservation

Grillplatzbenützung Regeln / Preise

SRF bi de Lüt - Unser Dorf

SF bidelüt

Bumann der Restauranttester 3+

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Chästeilet Justistal

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Wanderkarte Sigriswil

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